Renntag beim RC Parndorf
Mir fiel zufällig wieder meine FlyCam² in die Hände und da dachten wir uns, ab zum RCP und ein paar Runden fahren.
Gesagt, getan. Beide TA-05 eingepackt, Kamera montiert und los ging's:
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and their geek stuff
Mir fiel zufällig wieder meine FlyCam² in die Hände und da dachten wir uns, ab zum RCP und ein paar Runden fahren.
Gesagt, getan. Beide TA-05 eingepackt, Kamera montiert und los ging's:
Der letzte Post ist ja inzwischen auch schon wieder länger her. Aber die Schtievähnders waren natürlich nicht untätig. Sogar so beschäftigt, dass keine Zeit mehr für einen Blogeintrag war ;).
Ich fasse mal kurz zusammen, was sich in den letzten Monaten so getan hat.
Ich starte mal mit dem wohl wichtigsten Punkt. Die Mitglieder des Racing Center Parndorf waren so nett, uns in ihrer Mitte aufzunehmen. Auch wenn das Club - Gelände in der Speedworld nicht unbedingt in der Nähe ist, haben uns die ausgezeichnete Bahn und die freundlichen Mitglieder eindeutig überzeugt.
Ansonsten sind wir beide eigentlich fast regelmäßige Teilnehmer des Fun Cup Austria geworden. Und das mit wechselnden aber besser werdenden Erfolgen.
Zu diesem Zweck - und um unsere Leistungen besser vergleichen zu können - wurden zwei Tamiya TA-05 angeschafft. Die FCA Premiere steht allerdings noch aus.
Was sich sonst noch getan hat, sei in folgender Auflistung erläutert.
Caballero:
Schtievähn:
In nächster Zeit sind keine Neuanschaffungen geplant. Auch wenn Caballero überlegt, sich einen wettbewerbstauglichen Flachbahner zu zu legen. Wir haben uns hauptsächlich auf's Verbessern und Instandhalten der vorhandenen "Hardware" verlegt und sind ständig dabei, unsere Fahrkünste zu verbessern.
Aber man weiß ja nie, was uns noch so alles einfällt ;)
Abschließend noch ein Blick auf meine Garage, in der der TA-05 allerdings noch fehlt:

Gestern eine Spazierfahrt zu Modellsport Böhm gemacht und etwas eingekauft. Dadurch gab's ein paar Änderungen an meinen Autos. Damit's in meiner Werkstatt nicht langweilig wird ;).
Nach einer absolut überzeugenden Außenrunde mit der Lunchbox und dem Ärger über den schlechten Zustand meiner NiMH-Akkus bekam sie einen Robitronic SpeedStar2 Regler und einen 5000mAh Lipo von Yuntong spendiert. Jetzt macht das Ganze noch viel mehr Spaß, wenn man nicht dauernd Akkus wechseln muß.
Weil's grad im Angebot war, bekam der Durga eine Brushless-Combo von LRP spendiert. Dazugehörend der A.I. Automatic Pro Reverse Brushless und der Eraser Brushless 9.5T. Nichts weltbewegendes, aber gut genug für den Einstieg in die Brushless-Welt.
Den 5000er LiPo von TeamOrion fahr ich ja schon länger im Durga, habe ich aber nie erwähnt.
Mit der Ausrüstung kommt mir der Buggy zwar ein Spürchen langsamer vor, als mit dem 17T brushed von vorher. Hat aber wesentlich mehr Druck und die Hitzeprobleme gehören auch der Vergangenheit an.
Der "alte" Kokam 4000er LiPo ist jetzt im GT3 verbaut. Selbiger wartet immer noch auf eine neue Karo, da die alte schon etwas lädiert ist.
Den anderen geht's gut, werden aber kaum gefahren. Und vom TF-5 hab ich ja gerade eben berichtet.
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Die RTR - Komponenten wurden dann durch einen Billig-Empfänger vom C und einen LRP A.I. Pro Reverse Digital ausgetauscht und bin mal eine Runde durch die Wohnung gerauscht. Hat mich nicht vom Hocker gerissen der G20 Stock Motor von Kyosho. War mir aber zu dem Zeitpunkt egal, hatte wichtigers zu tun.![]() | ![]() |
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Ist mir gerade untergekommen und ich erlaube mir, es hier zu posten:
Ein nettes, 11-teiliges Video zum Thema Karosserie lackieren.
Video auf YouTube
Bekam heute Mittag eine E-Mail mit der Benachrichtigung, dass ich beim Modellbau Fotowettbewerb von Conrad gewonnen hätte. Gleich in der Galerie nachgesehen und siehe da: Der 4. Platz!
Freut mich natürlich sehr! Gewonnen habe ich eine Segelyacht von Kyosho.
Danke Conrad :)
Und hier mein "Siegerbild":
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Nach fast einem Jahr war es soweit: mein 100%-Eigenbau-Sumpfboot "Swampdragon" (mit verbauter Silverlit X-Plane-Elektronik) hatte seine Feuertaufe! Und die verlief erfreulicherweise ohne gröbere Zwischenfälle, wie man aus dem Video gut erkennen kann...
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Nach drei Monaten war es endlich soweit: Die Tussi (vormals Paula III) konnte in See stechen. Ausnahmsweise gab's bei dieser Testfahrt mal keine Probleme ;).
Hier ein paar Fotos und ein Video.
Und hier das Video: Jungfernfahrt
Zum Fahrverhalten ist zu sagen, dass das Schiff - dank ausgezeichnetem Rumpf - perfekt im Wasser liegt und selbiges auch schön verdrängt. In der Basisaustattung, wie sie im Baukasten ist und von mir verwendet wird, ist der Motor allerdings etwas überdimensioniert. Erinnert mich beim Gasgeben eher an eine Sportyacht, als ein Arbeitsschiff. Aber man muß ja nicht immer Vollgas fahren. In den Kurven liegt das Boot ebenfalls sehr gut. Ein bißchen schwerer allerdings, und das Wasser schwappt über. Rückwärtsfahren ist - wie sich's für ein Schiff gehört - nur langsam möglich. Bin also rundum zufrieden.
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